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Spachteln der Trockenbauwände

Unglaublich, wie sich das mit dem Spachteln hinzieht. In jede Fuge muss ein Gewebeband eingebracht werden, damit später der Putz nicht überall Risse bekommt. Trotzdem ist die Spachtelmasse an den Stößen immer wieder eingerissen und erst nachdem hier auch Schnellbauschrauben eingedreht wurden ist das Problem behoben (Ärgerlich, wenn an der falschen Stelle gespart wird, denn das hat sehr viel zusätzliche Zeit gekostet!).

Musste mir jetzt hier doch zusätzliche Hilfe holen, denn alleine hätte ich das mit den Malerarbeiten vor dem Umzug nicht mehr geschafft.

Malerarbeiten innen (Teil 1)

Das Haus war nach ca. 1 Woche lüften trocken genug um mit den Spachtel- und Malerarbeiten anzufangen. Überall kommt ein Anstrich mit Diotrol Täferweiß, damit zum einen das Holz heller wird und nicht nachdunkelt und zum anderen die Oberfläche gesättigt und versiegelt wird. Man konnte jetzt schon erkennen, dass das Holz sehr schnell dunkler wird, sobald es der UV-Strahlung ausgesetzt wird. Wir haben jetzt schon einige solche Anstriche in Holzhäusern gesehen und ich muss sagen, dass das Endergebnis mit der Diotrol-Lauge am gleichmäßigsten und schönsten aussieht. Man kann das Holz sehr schön durchsehen und es ist sehr gleichmäßig und nicht so fleckig wie bei anderen Laugen. Die Investition in die Produkte von Diotrol haben sich eindeutig rentiert!

Am schwierigsten und auch zeitaufwändigsten ist der Anstrich der Sichtholzdecke, da die weiße Lauge sehr schnell trocknet und man sofort Ansätze bekommt die unschön aussehen. Zusätzlich muss man mit dem Pinsel so oft drüber gehen bis man die einzelnen Pinselstriche nicht mehr sieht. Am Abend ist mir der Arm immer halb abgefallen. Um einen Anhaltspunkt für den Zeitaufwand zu bekommen, für unser Haus haben wir jetzt insgesamt 15 Tage à ca. 10 Stunden gestrichen.

Malerarbeiten innen (Teil 2) und Verputzen

Der letzte Pinselstrich beim Holzstreichen ist getan. Alle Holzflächen sind jetzt mit Diotrol Täferweiß behandelt. Auch das Verputzen neigt sich dem Ende und wird heute fertiggestellt. Das Haus ist nun auch Dank der großen Fensterfläche sehr hell und macht einen guten Gesamteindruck.

Wäscheabwurfschacht

Am Samstag haben wir den Wäscheabwurfschacht eingebaut. Zu sehen sind die KG-Rohre in DN300. Da die Wand im Kinderbad ca. 3cm versetzt zur EG-Wand steht, hat das KG-Rohr mit etwas Druck gerade so reingepasst. Jetzt kann die Wäsche direkt im Kinderbad oder im EG eingeworfen werden und fällt in einen Wäschesack im Keller.

Was jetzt noch fehlt ist der Trockenbau außenrum, da die KG-Rohre an sich optisch nicht so besonders viel hermachen.

Nachtrag: Der Trockenbau ist fertig, jetzt müssen noch irgendwie die Rohre bei den Einwurftüren verkleidet werden.

Fertige Systeme, die ebenfalls aus PVC-Rohren bestehen, und auch noch in Eigenleistung montiert und verkleidet werden müssen kosten im Netz ab 1.000,- EUR aufwärts. Unsere Lösung wird ungefähr die Hälfte Kosten (inkl. Trockenbau und Montage).

Fliesenlegerarbeiten

Wir lassen ja im ganzen Haus Fliesen legen, da dies Erstens mit der Fußbodenheizung optimal harmoniert und Zweitens bei Kindern und Haustieren am unempfindlichsten ist.

Im Obergeschoss haben wir uns für eine Holzoptikfliese entschieden, da dies das Raumbild etwas wärmer macht (Schaut tatsächlich aus wie Parkett). Wichtig und richtig war es die Wände weiß zu lasieren, da es sonst zu unruhig geworden wäre. Holzwände und dann z.B. dunkleres Parkett hätte man gar nicht sehen können. Im EG kommen dann ab morgen schwarze Fliesen rein.

Die schwarzen Fliesen liegen nun schon zum Teil im Erdgeschoss und ich werde ein paar zusätzliche Bilder einstellen sobald man mehr sehen kann.

Betontreppe

Hier die Treppe, die bereits vor dem Haus stand. Da dieser Zustand von Juli bis Oktober unverändert bestand, führte es dazu, dass, laut Nachbarin, ganze Touristengruppen auf die Treppe stellten um sich auf Fotos zu verewigen.

Die Treppe habe ich dann mit einem Betonschleifer abgeschliffen, so dass die eigentliche Struktur mit den im Stahlbeton als Zuschlagsstoff befindliche Kiesel besser zur Geltung kommen. Wenn dann die Treppe mit einem farbvertiefenden Steinreiniger und einem Flüssigkunststoff behandelt wurde, sollte sich ein seidenmatter Glanz einstellen.

Es ist an der Zeit, die noch vorhandenen Löcher in der Treppe (wegen des Transportes und wegen der Montage waren noch welche vorhanden) zu stopfen.

Nach etlichen Versuchen mit unterschiedlichen Zementen und Kieselsteinen habe ich glaube ich etwas gefunden, was die Löcher so verschließt, dass man diese dann nicht mehr sieht. Wenn ich dann einen farbvertiefenden Steinreiniger verwendet habe und der Flüssigkunststoff auf der Treppe ist, kann man die Löcher nur noch bei genauerem Hinsehen erkennen. Die Löcher auf der ersten Stufe für das Setzen der Treppe haben immerhin einen Durchmesser von 6 cm.

Innenausbau